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Fenihydrocort im Test 2021

von | Zuletzt aktualisiert: Feb 27, 2021 | Veröffentlicht: Jan 22, 2021

Ist die Fenihydrocort Behandlung gefährlich? Kann die Creme bei Verbrennungen, Herpes und im Intimbereich angewendet werden? 

Erfahren Sie die wichtigsten Fakten im folgenden Test!

Sie verspüren Juckreiz und Ihre Haut zeigt eine allergische Reaktion in Form von Rötungen, Schwellungen oder Spannungen? Der Hersteller des bekannten Fenistils GlaxoSmithKline Consumer Healthcare GmbH & Co. KG entwickelte eine Creme, die diese Symptome effektiv lindern soll. Es gibt zwei Varianten der Creme: Fenihydrocort 0,25% und 0,5%. Im folgenden Bericht nehmen wir die Creme unter die Lupe und finden heraus, wie gut sie wirkt und, ob die Anwendung sinnvoll ist.

Was ist der Unterschied zwischen Fenihydrocort 0,25% und 0,5%?

Zunächst sollte geklärt werden, was der Unterschied zwischen den beiden Cremes ist und welche geeigneter für die Symptombehandlung erscheint. Fenihydrocort 0,25% und 0,5% unterscheiden sich nämlich in der Stärke: für eine leichte und eine leichte bis mäßig starke Symptomausprägung.

Wirkstoff

Der Hauptwirkstoff ist ein körpereigener Stoff, bekannt als Hydrocortison. Hydrocortison wird aus Cholesterin in der Nebenniere gebildet. Die natürliche Bildung des Wirkstoffes findet meist in Stresssituationen statt, damit der Körper leistungsfähig bleibt.  Aufgetragen auf die Haut soll das Hydrocortison in die betroffene Stelle eindringen und bei allergischen Reaktionen die Symptome effektiv lindern. Zudem beinhaltet die Fenihydrocort Creme Stoffe, die für die Pflege und Beruhigung der Haut sorgen sollen. Die Fenihydrocort 0,5% enthält zusätzlich den Hilfstoff Dexpanthenol. Dieser Hilfsstoff besitzt zusätzlich pflegende Eigenschaften.

Anwendungshinweise

Die Anwendung der Creme ist denkbar einfach. Es soll eine dünne Schicht auf die betroffenen Hautstellen aufgetragen werden. Zu Beginn der Therapie empfiehlt der Hersteller bei Erwachsenen und Kindern ab 6 Jahre eine Anwendung bis zu 2 mal täglich. Bei Besserung der Symptome kann die Anwendung auf 1 mal täglich reduziert werden.

Fenihydrocort bei Verbrennungen

Ist Fenihydrocort bei Vebrennungen geeignet? Das kommt auf die Art der Verbrennung an. Die Fenihydrocort Creme ist sehr gut für Verbrennungen nach langen Sonnenbädern geeignet. Verbrennt man sich hingegen im Haushalt an einem heißen Topf, so sind Wund- und Heilsalben besser geeignet.

Fenihydrocort bei Herpes

Die Fenihydrocort Creme darf nicht bei Virusinfektionen wie Herpes angewendet werden. Bei Herpes können antivirale Medikamente eingesetzt werden. Der Wirkmechanismus solcher Medikamente ist immer der gleiche, deswegen endet der Wirkstoffname oft mit “-ciclovir”. Für genauere Informationen wenden Sie sich am besten an eine Apotheke.

Im Intimbereich

Die Fenihydrocort Creme darf weder auf offene Wunden noch auf die Schleimhaut aufgetragen werden. Da der Intimbereich hauptsächlich aus Schleimhaut besteht, ist die Creme dafür nicht geeignet.

Hat Fenihydrocort gefährliche Nebenwirkungen?

So wie bei jedem Arzneimittel sind auch bei Fenihydrocort Nebenwirkungen möglich. Zu den möglichen Nebenwirkungen zählen: – Dünnerwerden der Haut,  – auf der Haut sichtbare Erweiterungen der Kapillaren (Teleangiektasien),  – Dehnstreifen auf der Haut (Striae),  – durch den Wirkstoff hervorgerufene Pustelbildung (Steroidakne),  – Hautentzündungen in Mundnähe (periorale Dermatitis),  – krankhaft vermehrte Körperbehaarung (Hypertrichose),  – Änderung der Hautpigmentierung.

Fenihydrocort Erfahrungsberichte der Anwender

Folgende Fenihydrocort 0,5% Erfahrungen und Bewertungen stammen aus dem Forum der Docmorris Versandapotheke, um Echtheit zu gewährleisten. Die Gesamtbewertung der Kunden fällt überdurchschnittlich aus. Im Docmorris-Bewertungsportal sind keine negativen Erfahrungen zu finden. 

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